Neben Fiber-Optik-Lösungen bietet das im Sauerland ansässige Unternehmen eks Engel seit einiger Zeit auch ein umfassendes Industrial-Ethernet-Produktprogramm an. Die Industrial Ethernet Switches fertigt eks Engel aus eigener Hard- und Software. Damit kann der Mittelständler jetzt Lösungen realisieren, die Unternehmen eine durchgängige Kommunikation von Automatisierungsnetzwerken via Lichtwellenleiter ermöglichen. Produkte von eks Engel sind zum Beispiel im Reichstagsgebäude, in Kraftwerken und Windkraftanlagen im Einsatz, wie der Imagefilm zeigt.
Innerhalb der nächsten fünf Jahre plant eks Engel ein Umsatzwachstum von jährlich 20 Prozent. Dazu Geschäftsführer Ralph Engel: „Zum Wachstum wird das Industrial Ethernet-Geschäft, das derzeit einen Anteil von 30 Prozent ausmacht, mit dann 70 Prozent überproportional beitragen.“
Gastbeitrag von Sean Kollak im Social Media Magazin
Warum wird man am Meer schneller braun? Wie viele CDs hat AOL in den 90er Jahren verschickt? Ob Allgemein- oder Insiderwissen: Wer bei Suchmaschinen nicht fündig wird, kann zur Informationsbeschaffung digitale Auskunftsdienste nutzen, die auf dem Crowdsourcing-Konzept basieren. Das Erfolgsprinzip der Frage-und-Antwort-Plattformen ist dabei denkbar simpel: Ein Nutzer stellt eine ausformulierte Frage zu einem speziellen Problem an die virtuelle Gemeinde. Im Idealfall hat das für beide Seiten Vorteile. Auf der einen Seite erspart sich der Fragesteller Zeit und Aufwand für die eigenständige Recherche und zapft stattdessen das kumulierte Wissen und den Erfahrungsschatz der Nutzerschaft an. Auf der anderen Seite können sich die Antwortgeber mit ihrer Kompetenz profilieren und ihre Online-Reputation verbessern. Doch oft genug erweisen sich die digitalen Auskunftsdienste als unzuverlässig, denn die Informationen sind subjektiv, die Qualität dürftig und Belege oder Quellennachweise werden meistens nicht geliefert.
Ob Yahoo Clever, Gutefrage oder Wer-Weiss-Was: Frage-und-Antwort-Portale im Internet haben Konjunktur. Am 24. März 2011 hat auch Branchenprimus Facebook offiziell ein Modul eingeführt, mit dem Nutzer Fragen an ihr Social Network stellen können. Dabei sind die digitalen Auskunftsdienste keine Mode-Erscheinung. Im Gegenteil: Wer-Weiss-Was beispielsweise existiert schon seit April 1996. Die Informationsvermittler sind also älter als die Online-Enzyklopädie Wikipedia und können aufgrund des zugrundeliegenden Crowdsourcing-Konzepts zu Recht als Vorreiter des modernen Web 2.0 gelten. Aber wie unterscheiden sich die einzelnen Anbieter und wie nützlich ist die Schwarmintelligenz in der Praxis?
Was bringt Facebook einem B2B-Unternehmen? Wo geht die Reise in Sachen mobile Endgeräte hin? Wie kann ein Unternehmen Lead Management professionalisieren? Wie sieht B2B-Marketing im Jahr 2020 aus? Wer hat die flüssige Seife erfunden und warum? (Hm?) Auf beinahe all diese Fragen gab der diesjährige B2B-Marketing-Kongress des Vogel-Verlags aus Würzburg spannende Antworten.
Den Kongress in Gänze widerzugeben, ist sicherlich an dieser Stelle sinnlos. Man muss einfach live dabei sein, um alle Eindrücke und Impressionen aufnehmen zu können. Deshalb hier nur eine kurze Zusammenfassung.
In Gedenken an einen umstrittenen Different-Thinker die schönsten Apple-Spots:
Ich bin ein Mann des (geschriebenen) Wortes. Schon immer. Zuerst habe ich Songtexte und (Liebes-)-Briefe zu Papier gebracht, dann philosophische Aufsätze und fantastische Erzählungen in den Computer getippt, heute poste ich Blog-Artikel, Tweets und Facebook-Kommentare auf externen Social Media-Plattformen. In den letzten 20 Jahren habe ich mir oft gewünscht, dass es eine Anwendung gäbe, auf der ich alle meine (schriftlichen) Gedanken sammeln und sortieren könnte. Eine Plattform, die mir ein Spiegelbild meiner Selbst vorhält, auf der ich mich und meine Entwicklung abbilden und entdecken kann. Mit der neuen Facebook Timeline geht dieser Wunsch jetzt in Erfüllung. Und ich weiß nicht: Soll ich mich darüber freuen oder ist diese Entwicklung zum Fürchten?
Bevor ich versuche, diese Frage zu beantworten, werfen wir einen kurzen Blick auf die ominöse Facebook Timeline.