Erfolgsbausteine für kreative Kommunikation

Von Jana Jaeger - 15.09.2011
 
Plakat
 

conception entwickelt Kampagne für SparkassenCard PLUS
Die Karte, die Wünsche erfüllt! Hier ist der Slogan Programm. Die SparkassenCard PLUS soll Nutzern noch mehr finanzielle Entscheidungsfreiheit schenken und Wünsche schneller und flexibler denn je erfüllen. Für die teilnehmenden Sparkassen im Umkreis – darunter Siegen, Freudenberg, Hilchenbach, Burbach-Neunkirchen und Altenkirchen-Lennestadt-Kirchhundem – entwickelte conception eine Kampagne, die die Botschaft stilvoll, echt und einfach übermittelt.

Einheitlicher Auftritt – erfahrbar viel Aufmerksamkeit
Vom Motiv auf der SparkassenCard PLUS selbst über das Keyvisual der Wunderlampe bis hin zur textlichen Ausarbeitung und Microsite mit passender Animation. Hier stammt alles aus einer Feder.

Ein paar Eindrücke…

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Jobangebot: Screen-Designer/Web-Designer m/w

Von Ulf Lück - 21.07.2011
 
Screen-Designer gesucht!
 

Wir suchen zum 01.09.2011 oder 01.10.2011 einen Screen- oder Web-Designer (m/w) mit Berufserfahrung.

Wir erwarten:
- erstklassige Design-Referenzen (Corporate Websites, Online-Shops, Blogs, Microsites, Browser-basierte Web-Anwendungen)
- sicheres Gespür für Corporate Design, Bildsprache und Typografie
- totales Medienverständnis = höchste Web-Affinität
- Social-Media- und SEO-Kenntnisse
- sehr gute Kenntnisse in HTML, CSS, JavaScript, JQuery, Flash
- Grundlagen in PHP/mySQL
- Perfekt in Adobe CS5
- Erfahrungen mit CMS- und Shop-Systemen
- strukturiertes und termintreues Arbeiten, Lernbereitschaft, Eigenmotivation, hohe Kommunikationsfähigkeit

Wir bieten:
- eine tolle Arbeitsatmosphäre
- Spitzen-Kunden mit herausfordernden Projekten
- sehr gute Vergütung und Sozialleistungen
- flexible Arbeitszeiten
- kostenlosen Kaffee :-)

Wichtiger als ein perfekter Lebenslauf sind uns realisierte Top-Referenzen. Schicken Sie uns bitte Ihre Bewerbung als PDF-Datei mit Lebenslauf, Foto, Ihren Arbeitsbeispielen sowie Ihrer Gehaltsvorstellung. Wir freuen uns auf Sie!

Mehr Informationen zu conception: http://www.conception.cc
Ihre Anlaufstelle: u.lueck@conception.cc

Apps sind nichts für B2B-Bereich

Von Ulf Lück - 13.07.2011
 
 

Bitkom-Umfrage: Apps sind nichts für B2B-Bereich

Mein Reden: Apps sind als Kommunikations-Tools für B2B-Unternehmen bei weitem nicht so wichtig wie optimierte Websites. Kaum ein Unternehmen im B2B-Umfeld hat hier jedoch seine Hausaufgaben gemacht und mutet dem User immer noch mühsames Groß- und Kleinziehen von Websites an kleinen Displays zu.
 
Apps eignen sich nach Meinung der von Bitkom befragten Experten aus der Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche eher für den Einsatz im privaten Umfeld. Für Unternehmen wären hingegen mobile Webseiten prädestiniert. So sind 61 Prozent der Spezialisten überzeugt, dass im B2B-Bereich mobile Websites und sonstige browserbasierte Anwendungen in den kommenden fünf Jahren die Nase vorn haben werden. Nur halb so viele erwarten, dass im Unternehmensumfeld Apps dominieren werden.

Im Privatbereich ergibt sich ein umgekehrtes Bild: Fast drei Viertel sind der Meinung, dass sich Apps bei den Verbrauchern breit durchsetzen. Nur 22 Prozent sehen mobile Lösungen wie spezielle Websites vorne. Die größten Herausforderungen für die Weiterentwicklung des mobilen Internets sehen die meisten Befragten in der Sicherung des Datenschutzes (79 Prozent).

Einige Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran:

http://m.hensel-electric.de
http://m.conception.cc ;-)

Wie schaut es mit Ihrer Website aus?

Marken sind wie Menschen

 
Marken haben ein Gesicht
 

Eine Marke ist wie ein Mensch. Sie hat ein unverwechselbares Gesicht (Corporate Design) und eine charakteristische Persönlichkeit (Corporate Identity). Eine Marke ruft bestimmte Gefühle und Gedanken hervor, sie spricht zu mir und widerspricht sich manchmal.

Eine Marke hat eine Familie (die Mitarbeiter), Freunde und Feinde (die Wettbewerber). Eine Marke wird geboren, wächst auf und altert. Eine Marke lebt – aber sie ist auch verletzlich und kann sterben, wenn sich niemand um sie kümmert. Weiterlesen »

Wie nimmt man PR-Menschen die Angst vor dem Social Web?

 
Twitter wird von vielen Unternehmen genutzt
 

So ein Social Media Workshop ist doch eine heilsame Angelegenheit. Man wird wieder geerdet und sieht die Welt aus analogen Augen. Was für den Digital Native selbstverständlich ist – nämlich der Dialog auf Augenhöhe – ist für den Kommunikationsverantwortlichen, der mit Oneway-Kommunikation in Zeitung, PR und Anzeigen groß geworden ist, ein großes Abenteuer. Und er hat Angst. Angst in aller Öffentlichkeit Fehler zu machen. Darum meine rhetorische Frage ins große Web 2.0 hinein: Wie nimmt man diese Angst vor Kontrollverlust?

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