Sie haben einen Online-Shop? Oder eine Website, die nicht nur Visitenkarte sein, sondern den Vertrieb unterstützen soll? Dann müssen Sie bei Google ganz oben mitmischen. Das gilt auch für die eher B2B-mäßig ausgerichteten Büroartikel-Händler von Staples. Darum habe ich am Freitag bei Staples einen ganztägigen Workshop zur Suchmaschinenoptimierung gehalten. Im SEO-Workshop habe ich den Händlern aus ganz Deutschland vermittelt, wie sie es mit kostenfreien Tools, einzigartigem Content und ein paar geheimen SEO-Tricks in die Top 10 der Suchergebnisse bei Google schaffen. Check it out:
Während mein Bericht von der Dmexco 2010 noch mit der euphorischen Überschrift „It’s all about Social Media, Baby“ startete, waren meine Erwartungen dieses Jahr ziemlich niedrig. Das lag nicht zuletzt an der Social Müdia-Debatte, die Mirko Lange, Thilo Specht (den ich letztes Jahr noch auf der Dmexco interviewen durfte) und Olaf Kolbrück angefacht haben. Auch die Tweets vom gestrigen Tag ließen nichts Gutes erwarten: Übervolle Seminarräume, fehlendes Handy-Netz und schlechte Speaker. Hmm, das hört sich nicht besser an als letztes Jahr oder das Jahr davor. Was sich allerdings besser anhört, das sind die Zahlen…
Nicht nur die Dmexco hat mit 440 Ausstellern und über 19.000 Besuchern kräftig zugelegt – auch der Branche Online-Werbung geht es blendend, wie die Zahlen vom BMVD eindrücklich belegen. Insgesamt 16 % legt Digitales Marketing im Jahr 2011 zu. Das entspricht einem Wert von über 6 Milliarden Euro! Statt euch mit Zahlen zu langweilen, seht euch einfach die Pressekonferenz an die @gsohn gefilmt hat.
Mein Name ist Christoph Hebrock, ich bin 19 Jahre, Praktikant bei conception und habe mal versucht, Offpage-Optimierung in meinen eigenen Worten zu erklären.
Falls ja, machen Sie sich sicher Gedanken darüber, wie Sie die Bekanntheit Ihrer Website steigern können. Ein entscheidender Teil dieser Antwort ist Google. Über 90 % aller Internetanwender in Deutschland verwenden diese Suchmaschine und suchen durch bestimmte Schlagwörter eine passende Seite. Google listet die Seiten nach einem bestimmten System (Pagerank) auf. Zum einen rücken die Seiten mit den meist zutreffenden in der Suchmaske eingegebenen Schlüsselwörtern weiter nach oben. Zum anderen ist für die Priorität der entsprechenden Seiten die Verlinkungen (Linkbuilding) zu diesen von hoher Bedeutung. Die Verlinkungen werden zum Beispiel auf Webkatalogen (Internetseiten, die als Verzeichnisse von Website-Verlinkungen fungieren) gespeichert. Vereinfacht gesagt: Je mehr Links zu einer bestimmten Seite im Internet aufgelistet werden, desto höher ist ihre Priorität bei Google. Verlinkungen im Internet zu platzieren nennt sich Offpage–Optimierung.
Kommt jetzt wieder so ein langweiliger SEO-Text, bei dem der Corporate Blogger einen vermeintlich lesenswerten Content hitchhiket, um ein oder zwei potente Links auf eine LandingPage eines Kunden zu setzen? Nein! Bei meiner SEO-Ehre: In diesem Text verrate ich euch einen SEO-Trick, den ich noch in keinem Blog oder Ratgeber gelesen habe. Here we go…
Einer der wichtigsten Punkte in Suchmaschinenoptimierung ist die Generierung und Analyse von relevanten Suchbegriffen. Warum? Nur wenn ich die richtigen Suchbegriffe ausgewählt habe, erhalte ich relevanten Traffic, bringe ich potentielle Kunden auf meine Website. Es geht nicht darum viele Besucher über Suchmaschinen zu erhalten, sondern die richtigen. Und die relevanten Besucher für mein Unternehmen sind diejenigen, die (direkt oder indirekt) nach meinen Leistungen und Produkten suchen – und darüber hinaus ein konkretes Kaufinteresse haben. Durch die Wahl der Suchbegriffe definiere ich das Publikum, die Zielgruppe der Website bzw. des Online-Shops. Es geht also darum, durch die Köpfe meiner Kunden zu gucken und die Suchbegriffe rauszupicken, die sie benutzen. Das schwierige daran: Die Suchbegriffe dürfen nicht zu allgemein sein, aber auch nicht zu speziell. Im ersten Fall kann ich keine optimierten Inhalte zur Verfügung stellen und kaum Leads generieren, im zweiten schließe ich womöglich potentielle Kunden aus.
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Kaum zu glauben, aber wahr: Laut einer aktuellen Studie an der Uni Duisburg-Essen enthält jede achte Trinkwasser-Leitung gesundheitsgefährdende Keime. In 13 Prozent der Leitungen befinden sich Legionellen im Trinkwasser, in 3 Prozent Pseudomonas-Bakterien.
Für gesunde Menschen ist das kein großes Problem; für kranke Menschen in Krankenhäusern oder Altenheimen können die Keime im Trinkwasser jedoch lebensgefährlich sein. Darum hat Kemper aus Olpe ein Hygienesystem entwickelt, mit dem Stagnation in der Trinkwasser-Installation, die Hauptursache der Verkeimung, vermieden werden kann. Pünktlich zur ISH wurde eine neue Microsite mit Informationen für Betreiber, Planer und Installateure online gestellt.