Villa wird weiß

Von Ulf Lück - 17.06.2011
 
Maritsch und Zimmermann streichen die Villa
 

Freitag, 17.06.2011, 08.00 Uhr: Abdeckvlies, Klebeband, Folien werden geschoben. Eine ganze Mannschaft von weiß gekleideten Menschen besetzt die Villa Waldrich. Das conception-Team ist verdutzt.

Es ist Malerzeit. Die Malermeister Stefan Maritsch und Lars Zimmermann mit ihren Teams machen die Villa weiß. Die komplette Agentur wird gestrichen und lackiert. Ganz schön viel Turbulenz. Aber dank perfektem Timing und guter Organisation kann trotzdem weiter gearbeitet werden. Und am kommenden Montag soll schon alles fertig und schön weiß sein. Naja, zumindest wollen sie uns das weiß machen. Wir sind gespannt.

Wer wissen will, wie weiß die Villa Waldrich werden wird, wird wohl wahlweise wochentags oder wochenends Villa-wandeln müssen. ;-)

Gründe gegen ein Facebook-Engagement von B2B-Unternehmen

 
B2B-Marketing ist nicht sexy
 

Ich stecke in einem Dilemma: Auf der einen Seite bin ich großer Verfechter von Social Media Marketing. Für B2B-Unternehmen sind Blogs, Twitter und Xing meiner Meinung nach besonders effizient. Auch Youtube, Slideshare, Bookmarks und Flickr können mittelständische Unternehmen sinnvoll einsetzen, um ihre Kompetenz zu zeigen und ihre Online-Reputation zu steigern. Aber wenn B2B-Kunden von Social Media Marketing sprechen, denken sie sofort an Facebook mit seiner sagenhaften Reichweite von 700 Millionen Nutzern (davon 20 Millionen in Deutschland). Als Dienstleister erfülle ich natürlich die Wünsche meiner Kunden. Trotzdem glaube ich, dass es wichtige Gründe gibt, aus denen Facebook für B2B-Unternehmen nicht besonders geeignet ist.

Gründe die gegen Facebook sprechen

  1. Gewollt ist nicht gekonnt
  2. Angst vor dem Krontrollverlust in der Kommunikation
  3. Individuelle Kommunikation will gelernt sein
  4. Facebook-Fans sind wertlos – ohne Interaktion
  5. Begrenzte Ressourcen: Von nichts kommt nichts
  6. B2B-Kommunikation ist nicht sexy

Im Folgenden möchte ich diese Gründe ein wenig erläutern. Weiterlesen »

Wie funktioniert Offpage–Optimierung?

Von Christoph Hebrock - 10.06.2011
 
Jeder Link macht Ihre Website stärker
 

Mein Name ist Christoph Hebrock, ich bin 19 Jahre, Praktikant bei conception und habe mal versucht, Offpage-Optimierung in meinen eigenen Worten zu erklären.

Haben Sie eine Website?

Falls ja, machen Sie sich sicher Gedanken darüber, wie Sie die Bekanntheit Ihrer Website steigern können. Ein entscheidender Teil dieser Antwort ist Google. Über 90 % aller Internetanwender in Deutschland verwenden diese Suchmaschine und suchen durch bestimmte Schlagwörter eine passende Seite. Google listet die Seiten nach einem bestimmten System (Pagerank) auf. Zum einen rücken die Seiten mit den meist zutreffenden in der Suchmaske eingegebenen Schlüsselwörtern weiter nach oben. Zum anderen ist für die Priorität der entsprechenden Seiten die Verlinkungen (Linkbuilding) zu diesen von hoher Bedeutung. Die Verlinkungen werden zum Beispiel auf Webkatalogen (Internetseiten, die als Verzeichnisse von Website-Verlinkungen fungieren) gespeichert. Vereinfacht gesagt: Je mehr Links zu einer bestimmten Seite im Internet aufgelistet werden, desto höher ist ihre Priorität bei Google. Verlinkungen im Internet zu platzieren nennt sich Offpage–Optimierung.

Hier ist ein Video zur Offpage-Optimierung

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Wenn du kein iPhone hast, …

Vor ca. zwei Monaten ist mein iPhone „abhanden gekommen“, wie es so schön heißt. Von jetzt auf gleich war ich mobil nicht mehr erreichbar. Schlimmer noch: Alles ist futsch; der mobile Zugriff auf Kontaktdaten, auf die Terminverwaltung und auf den Echtzeitstrom an Nachrichten per Feed-Reader und App. Welche Auswirkungen hat der Entzug auf einen News-Junkie? Wie fühlt sich ein Onliner, der kein iPhone mehr hat? Ein schonungsloser Selbstbericht.

Werbung soll Wünsche wecken und somit Nachfrage hervorrufen bzw. verstärken. In diesem Sinne wirbt Apple selbstbewusst mit dem Slogan „Wenn du kein iPhone hast, dann hast du kein iphone.“

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Abhängig vom mobilen Gehirn

Der Werbespruch „Wenn du kein iPhone hast,…“ soll nicht nur die Einzigartigkeit des Produkts unterstreichen, sondern auch die vielen funktionalen Vorzüge. Das Smartphone wird heute längst nicht mehr nur zum Telefonieren und Simsen benutzt, sondern als Mini-Computer, Musik-Center und mobiles Gehirn. Auch ich war extrem abhängig von meinem iPhone… Weiterlesen »

Zu finden unter: Werbeagentur intern | Tags: , ,

Sixt Werbung mit Autopanne von Barack Obama

Beim Staatsbesuch in Irland hatte der US-Präsident Barack Obama eine kleine, aber umso peinlichere Autopanne. Er blieb mit seiner Limousine "The Beast" vor der Botschaft in Dublin auf einer Metallleiste stecken.

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Der Autovermieter Sixt nutzt diese Panne, um auf das eigene Angebot an Geländewagen hinzuweisen. Schadenfroh, aber gut gemacht.

Zu finden unter: Gute Werbung, schlechte Werbung | Tags: ,
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