Ich bin ein Mann des (geschriebenen) Wortes. Schon immer. Zuerst habe ich Songtexte und (Liebes-)-Briefe zu Papier gebracht, dann philosophische Aufsätze und fantastische Erzählungen in den Computer getippt, heute poste ich Blog-Artikel, Tweets und Facebook-Kommentare auf externen Social Media-Plattformen. In den letzten 20 Jahren habe ich mir oft gewünscht, dass es eine Anwendung gäbe, auf der ich alle meine (schriftlichen) Gedanken sammeln und sortieren könnte. Eine Plattform, die mir ein Spiegelbild meiner Selbst vorhält, auf der ich mich und meine Entwicklung abbilden und entdecken kann. Mit der neuen Facebook Timeline geht dieser Wunsch jetzt in Erfüllung. Und ich weiß nicht: Soll ich mich darüber freuen oder ist diese Entwicklung zum Fürchten?
Bevor ich versuche, diese Frage zu beantworten, werfen wir einen kurzen Blick auf die ominöse Facebook Timeline.
Nach der Zulieferer-Messe in Siegen haben wir viel positives Feedback für die wackligen authentischen Handy-Interviews erhalten. Darum gibt es ab sofort im conception Blog eine neue Rubrik namens B2B-Unternehmen. Darin kommen die Marketing-Verantwortlichen unserer Kunden zu Wort kommen. Den Anfang macht Christian Stoffers, der Pressesprecher des St.-Marien-Krankenhauses in Siegen.
Das Marienkrankenhaus bietet als erstes Krankenhaus in Deutschland eine App an für Patienten, die mit ihrem Handy bzw. Smartphone unterwegs nach Informationen suchen. Darüber hinaus haben wir eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) für die speziellen Fachbegriffe der Kliniken des St.-Marien-Krankenhauses (z.B. Endoprothetik) durchgeführt. Christian Stoffers erklärt, warum das Gefundenwerden im Web und mobile Applikationen auch für ein Krankenhaus mit 150-jähriger Tradition sinnvoll sind.