So schön kann eine Fortsetzung sein: Nach dem erfolgreichen Start der ersten Ausgabe können sich die Geschäftsfreunde von Vetter Krantechnik nun über die zweite und aktuelle Juni-Edition der LIFTit freuen. Auch dieses Mal berichtet der Kranspezialist über spannende Projekte, die in den vergangenen Monaten realisiert wurden. Eines der Hightlights ist ein Rettungs-Spezialkran, der eigens für die olympischen Winterspiele in der Region Whistler Mountain konzipiert und errichtet wurde.
Im kühlen Kontrast zur sommerlichen Hitze ziert daher ein winterliches Motiv das Cover der neuen LIFTit. Mit einer professionellen Text- und Bildbearbeitung verlieh conception den Artikeln den letzten Schliff. Et voilà: Dem Kranspezialist VETTER steht ein weiteres gelungenes Kommunikationsinstrument zur Verfügung, das Unterhaltung garantiert, auf die Bedürfnisse der Zielgruppen eingeht und so gleichzeitig Kunden bindet und neue gewinnt!
Um diesem Blogeintrag eine gewisse Struktur zu verleihen, beginne ich mit meiner Wenigkeit. Mein Name ist René und ich übe, wenn ich nicht gerade ein Praktikum bei conception mache, den Beruf als „Schilder- und Lichtreklamehersteller" – kurz Werbetechniker aus. Da ich seit Ewigkeiten meine neugierige Nase in eine Werbeagentur stecken wollte, kam mir conception gerade recht.
Mein Aufgabenbereich bei conception liegt hauptsächlich in der Print- und Bildbearbeitung. In der ersten Woche habe ich mich hauptsächlich mit den anspruchsvollen Programmen rumgeschlagen und festgestellt, dass diese nichts für Anfänger sind. Dank meinen freundlichen Kollegen habe ich in der zweiten Woche erste große Erfolgserlebnisse erzielen können. Außerdem hat sich Photoshop zu meinem Lieblingsprogramm heraus kristallisiert, da dieses der Kreativität keine Grenzen setzt.
Nun bekomme ich auch meinen ersten Jobs, die ich alleine bewältigen darf. Dabei geht es hauptsächlich um Bild-Komposing, Layout- und Vektorgrafik-Erstellung und Bildrecherche. Meine freie Zeit nutzte ich hauptsächlich um Gesichter in Photoshop zu verunstalten. Bei meinen zwei „Tischnachbarn" Sabrina und Thomas habe ich noch Gnade walten lassen, weil ich mit ihnen noch weitere vier Wochen in einem Raum verbringen „muss".
Nach den nun vergangenen Wochen kann ich sagen, dass dieser Laden einfach nur riesig Spaß macht.