Am 19.10. war es endlich soweit: Unsere neue Website wurde freigeschaltet. Sie kommt mit zeitgemäßem, reduziertem Design sowie einer klaren Botschaft daher: conception entwickelt
„Erfolgsbausteine für Ihr Unternehmenswachstum“
und zielt damit auf den effizienten Einsatz von Kommunikationsinstrumenten ab.
Marketing, Werbung und Kommunikation allein können Erfolg nicht garantieren, aber sie sind unverzichtbare Mosaiksteine für die positive Geschäftsentwicklung eines Unternehmens. conception liefert diese crossmedialen Bausteine. Und zwar nicht von der Stange, sondern individuell auf Unternehmen, Märkte und Budget zugeschnitten. Weiterlesen »
Das Web 2.0 ist in aller Munde. Ganz fortschrittliche Zeitgenossen kündigen auch gerne schon mal das Web 3.0 an, ohne zu wissen, was das eigentlich sein soll. Egal, welchen Namen wir dem Baby geben, eins ist klar: Es tut sich was im Internet. Dabei teilen sich die Meinungen in zwei Lager. Dem Welche-Sau-treiben-wir-heute-durchs-Dorf-Bündnis steht die Das-haben-wir-noch-nie-gebraucht-und-werden-es-auch-nie-brauchen-Fraktion gegenüber.
In den letzten 150 Jahren hat sich die Technik in einem rasanten Tempo weiterentwickelt. Noch nie in der Geschichte der Menschheit gab es so viele Erfindungen, die so schnell wieder durch noch bessere Neuerungen abgelöst wurden. Und immer wieder gab es Skeptiker. Und so verwundert es nicht, dass auch heute Fragen laut werden, ob man denn nun wirklich dieses Twitter-Dings braucht, was denn bitteschön an Social Media so toll ist und wie lange es wohl dauert, bis sich der Blogger-Hype im Sand verläuft.
Nicht neues. Das zeigt ein Blick zurück:
Wie informieren Sie Nutzer über Neuigkeiten im Unternehmen? Über News-Meldungen auf der Homepage? Über einen Newsletter? Nicht schlecht. Aber wie sieht es mit RSS-Feeds aus? Wir zeigen Ihnen, wie Sie RSS nutzen können, um ihr Zielpublikum zeitnah mit Informationen zu versorgen und was genau hinter den drei Buchstaben steckt.
In jedem Unternehmen gibt es viele Informationen, die darauf warten, interessierten Lesern mitgeteilt zu werden. Pressemitteilungen, Job-Angebote, Service-Hinweise, Sonderangebote oder Messeberichte sind nur einige Beispiele. Nutzen Sie Ihre Webseite oder Blog! Sie hat den Vorteil, dass Sie damit ein breites Publikum erreichen. Weltweit! Einen großen Nachteil hat dieses Vorgehen jedoch: Sie sind darauf angewiesen, dass sich Interessenten regelmäßig auf Ihrem Webauftritt nach Neuigkeiten umsehen müssen. Nur wenige Internet-Surfer dürften dazu bereit sein.
Gehen wir die Sache also ein wenig aggressiver an. Wenn die Interessenten nicht zu Ihnen kommen, dann kommen Sie zum Interessenten. Verpacken Sie Ihrer Meldungen in einen Newsletter. Einen entsprechenden Addressdatenbestand vorausgesetzt werden die Neuigkeiten per E-Mail in die große weite Welt geschickt. Aber auch hier ergeben sich einige Fallstricke: Zunächst einmal verfügt fast jeder Internet-Nutzer heutzutage über einen Spam-Filter, der ungebetene Werbung aussortiert. Leider wandern aber ab und zu auch erwünschte Nachrichten ins digitale Nirwana. Dem beste Spam-Filter passieren von Zeit zu Zeit solche, als „False Positives" bezeichnete, Missgeschicke. Hinzu kommt, dass die Herausgabe einer E-Mail-Adresse für viele User eine gewisse Hemmschwelle darstellt. Der Datenschutz tut den Rest und immer mehr Opt-In-Reglementierungen setzen neue (gesetzliche) Hürden.
Warum sollte ein B2B-Unternehmen bloggen? Ganz einfach, um einen direkten Dialog mit den Kunden zu führen. Dabei ist die Beteiligung der Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung. Denn im Gegensatz zur klassischen Website ist der Corporate Blog authentisch, aktuell und interaktiv. Und genau diese Bereitschaft, sich auf einen echten Dialog einzulassen, mit Käufern und Kritikern ein Gespräch auf Augenhöhe zu führen, wird im Mitmach-Web immer wichtiger. Darüber hinaus bietet der Unternehmens-Blog durch das direkte Feedback der Leser großes Potential für Marktforschung und Reklamationsabwicklung.
Worüber wird getwittert? Was gebookmarkt? Welcher Post bekommt die meisten Kommentare? Wissen über aktuelle Online-Diskussionen ist nicht nur für Hersteller von Lifestyle-Produkten und Statussymbolen interessant, sondern auch für deren Zulieferer. Kritik an den eigenen Produkten und Leistungen kann frühzeitig entdeckt und kanalisiert werden. Falschinformationen im Web können durch eigene Informationen korrigiert werden. Aber der Corporate Blog kann nicht nur für den Online-Dialog mit Kunden genutzt werden, sondern auch für das interne Wissensmanagement. Weiterlesen »
Das, was dem verehrten Firefox-Besitzer bei Aufruf der Adresse about:config erwartet, spricht wohl jedem Software-Entwickler aus der Seele. Vor dem Öffnen der Konfigurations-Einstellungen präsentiert sich der Browser wie folgt:
"Ich werde vorsichtig sein, versprochen!". Danke, liebe Firefox-Entwickler. Selten haben mir 40 Zeichen Button-Text soviel Freude bereitet. Und als Inspiration gedient. Ich habe mir fest vorgenommen, in Zukunft auch öfters einen „Ich werde vorsichtig sein, versprochen!“-Button in Software einzubauen. Das könnte mir einige weitere graue Haare ersparen. Oder einen „Wenn ich hier was kaputt mache, bin ich selber schuld“-Button. Oder einen „'Ich habe nix gemacht' gilt nicht“-Button. Oder einen "RTFM"-Button. Oder einen „Wer hier drückt ist doof“-Button. Oder…
Na ja, wahrscheinlich wird es dann aber wohl doch wieder auf einen „Hier kann stehen was will, ich lese es sowieso nicht“-Button hinauslaufen. Schade!