Mein Name ist Christoph Hebrock, ich bin 19 Jahre, Praktikant bei conception und habe mal versucht, Offpage-Optimierung in meinen eigenen Worten zu erklären.
Falls ja, machen Sie sich sicher Gedanken darüber, wie Sie die Bekanntheit Ihrer Website steigern können. Ein entscheidender Teil dieser Antwort ist Google. Über 90 % aller Internetanwender in Deutschland verwenden diese Suchmaschine und suchen durch bestimmte Schlagwörter eine passende Seite. Google listet die Seiten nach einem bestimmten System (Pagerank) auf. Zum einen rücken die Seiten mit den meist zutreffenden in der Suchmaske eingegebenen Schlüsselwörtern weiter nach oben. Zum anderen ist für die Priorität der entsprechenden Seiten die Verlinkungen (Linkbuilding) zu diesen von hoher Bedeutung. Die Verlinkungen werden zum Beispiel auf Webkatalogen (Internetseiten, die als Verzeichnisse von Website-Verlinkungen fungieren) gespeichert. Vereinfacht gesagt: Je mehr Links zu einer bestimmten Seite im Internet aufgelistet werden, desto höher ist ihre Priorität bei Google. Verlinkungen im Internet zu platzieren nennt sich Offpage–Optimierung.
Voll freudiger Erwartung sind wir gestern zu dritt nach Köln gefahren, um uns die heißesten Trends bei Direktmarketing, Social Media, Suchmaschinen und SEO präsentieren zu lassen. Alle Größen der Branche waren da: Google, Microsoft, ebay und Yahoo – und trotzdem war ich ziemlich enttäuscht. Ja, wir haben interessante Gespräche über Affiliate Marketing (active perfomance), Semantic Targeting (CID Consulting), Inhalte fürs Handy (adesso) und Social Media Monitoring (BIG) geführt, aber ein wirkliches Top-Thema war nicht zu entdecken. Und auf unsere Standard-Eingangsfrage: „Wie können wir Ihr Angebot für mittelständische B2B-Unternehmen nutzen?“ hatten leider nur zwei Aussteller eine überzeugende Antwort.
Weiterer Wermutstropfen: Die Seminarräume waren leider hoffnungslos überlaufen und überhitzt, so dass wir auf die Vorträge „Google: Mehr Netzwerk, mehr Leistung“ und „Social Media Marketing – Erfolgsmessung von Kampagnen bei nutzergenerierten Medien“ verzichten mussten. Nur in der Debatte Hall war genug Platz. Prominente Redner waren bei der provokativen Frage „The Global Brand Debate: Digital leads the future?!“ auch vertreten – und was bekommt man als erstes gezeigt? Ein alt bekanntes YouTube-Video über die erstaunlichen Wachstumszahlen des Social Web. Na toll. Klar, ist im Social Web viel los. Aber man muss hier doch zwischen Katzenfotos und Kundenkontakten unterscheiden. Weiterlesen »