Zum dritten Mal in Folge untersucht der B2B Online-Monitor die digitale Kommunikation deutscher Unternehmen im B2B-Segment. Die Nutzung digitaler Kommunikation von deutschen Unternehmen im B2B-Bereich ist bisher kaum untersucht. Der B2B Online-Monitor bringt Licht in dieses Dunkel. Aufbauend auf den Ergebnissen der Studien in 2010 und 2011 steht derzeit noch bis zum 30. November die diesjährige Umfrage unter www.b2b-online-monitor.de zur Verfügung. Aufgerufen zur Teilnahme sind alle deutschen Unternehmen, die im B2B-Bereich tätig sind – für Unternehmen eine wertvolle Chance, die eigene Online-Kommunikation zu prüfen und anhand der Ergebnisse Trends zu erkennen und sich zukunftsweisend aufzustellen.
Was bringt Facebook einem B2B-Unternehmen? Wo geht die Reise in Sachen mobile Endgeräte hin? Wie kann ein Unternehmen Lead Management professionalisieren? Wie sieht B2B-Marketing im Jahr 2020 aus? Wer hat die flüssige Seife erfunden und warum? (Hm?) Auf beinahe all diese Fragen gab der diesjährige B2B-Marketing-Kongress des Vogel-Verlags aus Würzburg spannende Antworten.
Den Kongress in Gänze widerzugeben, ist sicherlich an dieser Stelle sinnlos. Man muss einfach live dabei sein, um alle Eindrücke und Impressionen aufnehmen zu können. Deshalb hier nur eine kurze Zusammenfassung.
Bitkom-Umfrage: Apps sind nichts für B2B-Bereich
Im Privatbereich ergibt sich ein umgekehrtes Bild: Fast drei Viertel sind der Meinung, dass sich Apps bei den Verbrauchern breit durchsetzen. Nur 22 Prozent sehen mobile Lösungen wie spezielle Websites vorne. Die größten Herausforderungen für die Weiterentwicklung des mobilen Internets sehen die meisten Befragten in der Sicherung des Datenschutzes (79 Prozent).
Einige Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran:
http://m.hensel-electric.de
http://m.conception.cc ;-)
Wie schaut es mit Ihrer Website aus?
Nach der Zulieferer-Messe in Siegen haben wir viel positives Feedback für die wackligen authentischen Handy-Interviews erhalten. Darum gibt es ab sofort im conception Blog eine neue Rubrik namens B2B-Unternehmen. Darin kommen die Marketing-Verantwortlichen unserer Kunden zu Wort kommen. Den Anfang macht Christian Stoffers, der Pressesprecher des St.-Marien-Krankenhauses in Siegen.
Das Marienkrankenhaus bietet als erstes Krankenhaus in Deutschland eine App an für Patienten, die mit ihrem Handy bzw. Smartphone unterwegs nach Informationen suchen. Darüber hinaus haben wir eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) für die speziellen Fachbegriffe der Kliniken des St.-Marien-Krankenhauses (z.B. Endoprothetik) durchgeführt. Christian Stoffers erklärt, warum das Gefundenwerden im Web und mobile Applikationen auch für ein Krankenhaus mit 150-jähriger Tradition sinnvoll sind.
Mobile Tagging wird gerne als der Missing Link zwischen Offline und Online Kommunikation bezeichnet. Können die kleinen quadratischen Pixelgrafiken tatsächlich die Hoffnung erfüllen, die viele in sie setzen? In loser Folge werden wir dieses Thema näher beleuchten, beschreiben, was Mobile Tagging eigentlich ist, Anwendungsbereich vorstellen, die technischen Hürden beschreiben, die noch zu nehmen sind und Resourcen veröffentlichen, die Marketing Entscheider kennen sollten, damit dieser Crossmedia Trend nicht an ihnen vorbei zieht. Gag oder Big Thing? Wie werden sehen, viel Spaß beim Lesen. Feedback ist ausdrücklich erwünscht!
Zwei Trends unserer Tage sind nicht zu übersehen: Die Internetnutzung wächst stetig und der Gebrauch von mobilen Endgeräten zur Kommunikation und Information steigert sich weltweit rasant. Dank sinkender Nutzungsgebühren und Datenflatrates stecken iPhone, Blackberry und Kollegen heute nicht nur bei Präsidenten und Vorstandsmitgliedern im Jacket, sondern sie erfreuen sich auch beim normalen Volk immer größerer Beliebtheit. Überall wird fleißig gesurft, gechattet, getwittert und gemailt – hin und wieder auch telefoniert. Unternehmen, die diese Trends in ihrem Marketing-Mix nicht berücksichtigen handeln fahrlässig und verpassen Chancen bei der eigenen Positionierung, der Kundenansprache und Kundeninformation. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um die Vermarktung von Gummibärchen oder Baggern handelt. Weiterlesen »