Sie haben einen Online-Shop? Oder eine Website, die nicht nur Visitenkarte sein, sondern den Vertrieb unterstützen soll? Dann müssen Sie bei Google ganz oben mitmischen. Das gilt auch für die eher B2B-mäßig ausgerichteten Büroartikel-Händler von Staples. Darum habe ich am Freitag bei Staples einen ganztägigen Workshop zur Suchmaschinenoptimierung gehalten. Im SEO-Workshop habe ich den Händlern aus ganz Deutschland vermittelt, wie sie es mit kostenfreien Tools, einzigartigem Content und ein paar geheimen SEO-Tricks in die Top 10 der Suchergebnisse bei Google schaffen. Check it out:
Damit eine Website von Suchmaschinen wie Google gut gelistet wird, müssen die einzelnen Seiten mit einer hohen Gewichtung (Relevanz) zu den gewünschten Keywords indexiert sein. Diese Gewichtung lässt sich durch Suchmaschinenoptimierung (SEO) gezielt beeinflussen. Es gibt aber auch eine ganze Reihe typischer SEO-Fehler, die vermieden werden müssen. In diesem Bericht werden einige SEO-Tipps für die Indexierung präsentiert.
Der Seiten-Titel (Title Tag) ist für die Indexierung der Seite durch Suchmaschinen von größter Bedeutung. Ein suchmaschinentauglicher Seiten-Titel ist spezifisch, hat Bezug zum Inhalt der Seite, ist gut lesbar und einzigartig. Darum sollte man:
Wir nähern uns dem Ende der Serie. Beenden möchte ich die Serie "Die fünf wichtigsten SEO-Regeln" mit dem Hinweis, dass bei der Suchmaschinen-Optimierung vor allem eins zählt: Am Ball bleiben.
Offizielle Aussagen von Google und anderen Suchmaschinen-Betreibern gibt es fast nie. Nur selten dringen verlässliche Informationen nach außen. Suchmaschinen-Optimierung verlangt deshalb zwangsläufig ein gewisses Interesse daran, Dinge auszuprobieren, Änderungen vorzunehmen und geduldig auf die Auswirkung zu beobachten.
Klare Wahrheiten gibt es kaum. Und die SEO- Weisheiten von heute sind morgen schon der Schnee von gestern.
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Auf den Inhalt und auf eingehende Links kommt es an. Soviel sollte nach Teil 2 und Teil 3 der wichtigsten SEO-Regeln klar sein. Ist der Inhalt gut, kann die Optimierung auf Teufel-komm-raus losgehen. Halt! Nicht so schnell. Manchmal ist weniger mehr.
Mit den gewonnen Erkenntnissen kann man sich nun also daran machen, Seiten zu erstellen, die vor lauter Keyword-Vorkommen für den Menschen kaum noch lesbar sind und diese wild zu verlinken. Das Resultat dieser Bemühungen sind sog. Doorway-Pages und Link-Farmen. Auch auf vorhandenen Seiten kann die Keyword-Dichte erhöht werden, indem unsichtbarer Text (z.B. weiße Schrift auf weißem Hintergrund) platziert wird. Dank verschiedener http-Header können auch Suchmaschinen-Crawler, die das Netz durchsuchen, von normalen Internet-Surfern unterschieden werden. Warum dann nicht einfach dem Crawler eine andere (keyword-optimierte) Seite anbieten als dem Webseiten-Besucher (sog. Cloaking)?
Doch Vorsicht! Suchmaschinen mögen es gar nicht, wenn versucht wird, die Ergebnisse auf diese Weise zu manipulieren. Weiterlesen »
Nach Teil 2 der wichtigsten SEO-Regeln sollte der Inhalt der Seite stimmen. Bereit für Schritt 2?! Die Verlinkung.
Suchmaschinen sind zwar hungrig und folgen geduldig den Links von Seite zu Seite, aber in Anbetracht der enormen Größe des Internets müssen auch Suchmaschinen-Crawler Diät halten. So werden nicht beliebig viele Seiten einer Domain durchsucht, was vor allem private Webseiten bei Massen-Hostern zu spüren bekommen. Es wird davon ausgegangen, dass Suchmaschinen beim indizieren des Webs Links innerhalb einer Domain nicht bis in beliebige Tiefe folgen. Vielmehr ist nach einer gewissen Anzahl Klicks Schluss. Das kann zur Folge haben, dass Content überhaupt nicht gefunden wird. Nehmen wir als Beispiel eine Folge von 100 Seiten, die wie in einem Buch nacheinander gelesen werden. Man kann von einer Seite zur nächsten und wieder zurück blättern. Um auf die letzte Seite zu gelangen, müssen 100 Weiter-Links besucht werden. Eine Suchmaschine bricht hier (genau wie ein Großteil der Nutzer) vorzeitig ab. Ein gutes Mittel, um einen Auftritt komplett indizieren zu lassen ist eine Sitemap. Sie sorgt dafür, dass alle Seiten verlinkt sind und dadurch erst auffindbar werden.
Google gewichtet Seiten u.a. nach dem sog. PageRank. Nach dieser Formel lässt sich für jede Seite im www anhand von ein- und ausgehenden Links ein Wert berechnen, der die Relevanz einer Seite beziffert. Je höher der PageRank desto höher die ist die Relevanz. Weiterlesen »